Inhaltliche Arbeit und Entspannung – Tag zwei des Festivals aus TeilnehmerInnensicht

WYF Foto an Hüpfburg.jp

Blogbeitrag von Oliver Schmolinski und Sabine Wurst zum zweiten Festivaltag

Freitag war der Tag, der durch inhaltliche Arbeit und HelferInnenarbeit auf dem Festival geprägt war. Damit das Festival rund läuft, müssen viele Aufgaben erledigt werden. Diese Arbeit garantiert den reibungslosen Ablauf. Die Festivalteilnehmer*innen leisten hierfür vereinzelte Einsätze an den Theken, an der Akkreditierung oder im Sicherheits- oder Reinigungsdienst. Gestern war unsere Delegation dran. Somit hat der Tag für einige von uns bereits sehr früh begonnen, was der Party bis zum nächsten Morgen jedoch nicht geschadet hat.
Einen ganz besonderen und spontanen Helfer*innen-Einsatz hatten wir bei den Falken. Diese verfügen über eine wunderbare Hüpfburg. Die Hüpfburg wurde extra für uns aufgeblasen und wir haben im Gegenzug einige Zeit die Aufsicht übernommen. Auf dem Foto seht ihr den Nordhessischen Bezirksvorsitzenden der Jusos, Oliver Schmolinski, wie er sich eine kleine Entspannung gönnt. Neben ihm sitzt Katja Wurst, die zum ersten Mal an einem Festival dieser Art teilnimmt. Sie genießt die Mischung aus politischen Workshops und Podiumsdiskussion und den vielfältigen Freizeitangeboten sichtlich.
Gerade beim Markt der Möglichkeiten haben wir uns einen Überblick über die Arbeit der unterschiedlichen Organisationen verschaffen können. Insbesondere die Gliederungen der Falken haben diese Möglichkeit der Darstellung gut genutzt. Hier sollten wir als Jusos zukünftig mehr aktiv werden und auch die vor Ort durchgeführten Kampagnen präsentieren. Der Markt der Möglichkeiten erleichtert einen den Austausch über die Umsetzung von Aktionen vor Ort und man knüpft schnell neue Kontakte.
Wir starten jetzt in den Aktionstag und melden uns später.