Unseriös Pompöös rockt die Halle

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Nach der Jubiläumsfeier stieg die Party in der Fredenbaumhalle. 1000ende junge Menschen stürmten in die Halle. Für die Band „Unseriös Pompöös“ war es der zweite Auftritt. Nie zuvor hatten sie vor so vielen Menschen gespielt. Die Jungs und das eine Mädel haben sich im Jahr 2012 im Falkenzeltlager in Berlin zusammen gefunden. Aus einer spontanen Laune heraus formierten sie sich als Band. Im Repertoire: Lieder der Arbeiter_*innenbewegung. Vor einigen Monaten stand dann fest, sie spielen auf dem Workers Youth Festival. Das Lampenfieber stieg beträchtlich an, als der Auftritt näher rückte. Würde die Halle sich füllen? Würde das Publikum mitgehen? Alle Sorgen und Gedanken erwiesen sich als völlig überflüssig. Als das erste Lied erklang ging das Publikum mit und der Refrain wurde laut mit geschmettert. Das Eis war gebrochen. Bei „Bella Ciao“ war die Stimmung schon einzigartig gut. Sebi an der Gitarre, Robin am Schlagzeug, Leo am Keyboard und Karsten und Nora mit ihren Stimmen erwiesen sich als exzellente Newcomerband aus Neuss.